Im Februar 2026 initiierten Aldi Süd und Action einen bundesweiten Rückruf von Baby- und Kinderspielzeug. Grund dafür war der Verdacht…
Ab Februar 2026 führt die Allianz Versicherungs-AG ein komplett überarbeitetes Tierkrankenversicherungsangebot für Hunde, Katzen und Pferde ein. Die vier OP-Schutz-…
Im Rahmen einer Kennzeichnungsverletzung ruft Tackenberg diverse Hunde- und Katzenfutterprodukte zurück, nachdem nicht ausgewiesene Schweine-DNA nachgewiesen wurde. Nach Unternehmensangaben besteht…
Der Jahresbericht 2025 des Deutschen Tierschutzbundes zeigt zahlreiche tierschutzrelevante Schwachstellen im Galopprennsport auf. Besonders problematisch sind der Missbrauch der Peitsche,…
Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Schleswig-Holstein stellen gemeinsam 20.000 Euro bereit, um im Zeitraum vom 23. Februar bis zum…
Mit Wirkung zum 1. März stellt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat eine neue Struktur vor, die Zuständigkeiten klar definiert und Verwaltungsabläufe verkürzt. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, kritisiert, dass der Tierschutz nicht als eigener Bereich berücksichtigt wurde und fordert Änderungen. Bundesminister Alois Rainer hingegen betont die Bedeutung von Exportförderung und internationalem Wettbewerb. Gleichzeitig mahnen Experten an, die Empfehlungen der Zukunftskommission zu tierfreundlicheren Alternativen nicht zu vernachlässigen.
Auszubildende von Albaad Deutschland GmbH pflanzten in Weiner 200 junge Bäume verschiedener heimischer Arten. Unter fachlicher Begleitung des Regionalforstamts Münster wurden Esskastanie, Roteiche, Rotbuche, Hainbuche, Bergahorn und Linde eingesetzt. Ziel ist der Aufbau robuster Mischwälder, die Trockenheit, Hitze und Schädlinge besser verkraften. Mit Fegeschutzspiralen schützen die Auszubildenden die Setzlinge vor Verbiss. Die Aktion unterstützt lokale Anpassung an Trockenheit und fördert vielfältige Lebensräume.
Ein aktueller Tollwutnachweis in einem deutschen Tierheim verdeutlicht die Risiken unkontrollierter Tierimporte und unterstreicht die Notwendigkeit schärferer Importkontrollen. In einem Brief an Bundesminister Alois Rainer fordert der Deutsche Tierschutzbund rigorose Regeln für den Onlinehandel mit Tieren, verbindliche Sachkundenachweise für potenzielle Halter und zusätzliche staatliche Fördermittel zur Entlastung überlasteter Einrichtungen. Parallel dazu wurde das Handbuch „Straßentieren im Ausland effektiv helfen“ veröffentlicht, das konkrete Praxisempfehlungen für den Auslandstierschutz bereitstellt und tiermedizinische Unterstützung.
Die neue Vorschrift untersagt Rinderanbindehaltung mit starren Halsrahmen oder Ketten als erste landesweite Regelung in Deutschland. Ziel ist es, artgerechte Gruppen- oder Laufhaltung für sämtliche Betriebe verbindlich einzuführen, um tierische Sozialkontakte zu fördern und zugleich Gelenk- oder Eutererkrankungen zu reduzieren. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Phasen bis zum Ende des neunten Jahres nach Erlass. Berücksichtigt wurden wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Tierversorgungskosten sowie Stellungnahmen des Deutschen Tierschutzbundes. Dieser Schritt beeinflusst über eine Million in Buchten gehaltene Tiere.

