Umwelt- und Gesundheitsrisiken stehen im Fokus der Kritik an der Pelztierzucht. Fachreferentin Henriette Mackensen vom Deutschen Tierschutzbund weist auf mögliche…
Tractive erweiterte sein Portfolio um den CAT 6 Mini für Katzen und den DOG 6 XL für Hunde, zwei smarte…
Mit Wirkung zum 1. März stellt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat eine neue Struktur vor, die Zuständigkeiten klar…
Auszubildende von Albaad Deutschland GmbH pflanzten in Weiner 200 junge Bäume verschiedener heimischer Arten. Unter fachlicher Begleitung des Regionalforstamts Münster…
Ein aktueller Tollwutnachweis in einem deutschen Tierheim verdeutlicht die Risiken unkontrollierter Tierimporte und unterstreicht die Notwendigkeit schärferer Importkontrollen. In einem…
Viele Missverständnisse zwischen Mensch und Pferd entstehen nicht im Sattel, sondern schon lange davor. Oft sind es kleine Unklarheiten in der Körpersprache, unbewusste nonverbale Signale oder eine zu starke bzw. unpräzise Einwirkung, die dazu führen, dass das Pferd zögert, sich entzieht oder nicht aufmerksam bei der Sache bleibt. Genau hier kann Longierarbeit ansetzen. Richtig aufgebaut, ist sie weit mehr als nur Bewegung auf dem Zirkel. Sie ist eine wertvolle Form der Bodenarbeit, die Vertrauen schafft, Abläufe verfeinert und die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd auf eine neue Ebene hebt.
Seit August 2008 gilt Deutschland als frei von terrestrischer Tollwut, jedoch sorgt ein aktueller Fall eines importierten Hundes aus Russland trotz ordnungsgemäßer Tollwutimpfung, Mikrochipkennzeichnung und Antikörpertest sowie der vorgeschriebenen Wartefrist für Besorgnis. Umweltministerin Katrin Eder unterstreicht, dass nur konsequente, regelmäßige Impfungen aller Haustiere das Risiko lebensbedrohlicher Virusinfektionen durch Bissverletzungen reduzieren. Parallel ermittelt die Kriminalpolizei gegen mögliche illegale Einfuhr und Dokumentenfälschung zum effizienten, nachhaltigen und dauerhaften Schutz von Mensch und Tier.
Der bestehende Rechtsrahmen für Putenhaltung in Deutschland lässt derzeit verbindliche Standards vermissen, bemängelt der Deutsche Tierschutzbund. In ihrer „Scientific Opinion“ empfiehlt die EFSA eine deutliche Ausweitung des Platzangebots, eine abwechslungsreiche Stallausstattung mit organischen Beschäftigungselementen und einen geschützten Außenzugang. Zudem fordert sie die vollständige Abschaffung des routinemäßigen Schnabelkürzens oder wenigstens eine lückenlose Schmerzmedikation. Eine schnelle Umsetzung dieser Leitlinien würde das Wohlbefinden und die Gesundheit der Tiere spürbar erhöhen, schnellstmöglich und dauerhaft.
Ab dem 4. Februar 2026 können Halter von Hunden, Katzen und Pferden aus vier OP-Schutztarifen und vier Krankenvolltarifen in den Produktlinien Basis, Smart, Komfort und Premium wählen. Diese übernehmen Behandlungskosten vollständig – bis zu 100 Prozent – sowie im Notfall bis zum vierfachen GOT-Satz. Unfallschäden sind ohne Wartezeiten abgedeckt. Ein Vorsorgebonus, KI-gestützte schnelle Regulierung ohne Selbstbeteiligung und Direktabrechnung mit Tierkliniken optimieren den Service und bieten kundenfreundlich gestaltete, attraktive und jährliche Vorsorgeleistungen.

