Polaris Tours organisiert eine nautische Reise durch die Nordwestpassage mit hochmodernen Expeditionsschiffen, die besondere Ausstattung für extremes Klima bieten. Passagiere…
Nika Krosny-Wosz, Schauspielerin und Botschafterin des Animalium Tierkrematoriums, hat gemeinsam mit dem Team eine Broschüre entwickelt, die Familien beim Abschied…
Rechtliche Risiken entstehen oft unerwartet aus scheinbar harmlosen Alltagsbegebenheiten, weshalb ein verlässlicher Rechtsschutz maßgeblich ist. Die ARAG Experten bewerten drei…
Das Lausitzer Seenland in Brandenburg bietet elf ausgewiesene Hundestrände mit flachem Zugang zum Wasser, autofreie Rundwege um mehrere Seen sowie…
Die Inner Wheel Club veranstaltete im Constanzer Wirtshaus eine Benefiz-Matinee mit dem musikalischen Duo Escarlata und Erzähler Felix Bierich. Auf…
Am 21. April 2026 löste ein Vollbrand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Ovelgönnestraße, Hillerheide, einen Feuer-4-Alarm aus. Die Feuerwehr Recklinghausen koordinierte simultane Innen- und Außenangriffe unter Atemschutz sowie den Einsatz von RTW und Notarzt. Zwei Katzen wurden gerettet, medizinisch erstversorgt und in eine Tierklinik gebracht. Alle Bewohner konnten unverletzt evakuiert werden. Nachlöscharbeiten dauerten bis 20:30 Uhr. Zusätzlich wurden Schäden an drei Parkern Pkw ausführlich vor Ort und protokolliert.
Die Initiative von PETA reagiert auf einen Hundebiss im Ober-Olmer Wald und plädiert dafür, in Rheinland-Pfalz einen verbindlichen Hundeführerschein mit Prüfungsnachweis einzuführen. Der vorgeschlagene Kurs umfasst Grundlagen der Hundepsychologie, Körpersprache und Bestimmungen sowie Praxistraining unter Anleitung zertifizierter Ausbilder. Durch den zweistufigen Ansatz sollen Halter befähigt werden, Konfliktsituationen frühzeitig zu erkennen und Fehlverhalten zu korrigieren. Andere Bundesländer und Österreich entwickeln ähnliche Modelle zur Vorbeugung von Unfällen zur Förderung tiergerechter Haltung.
Grundlage für das Vorgehen von PETA sind Videobeweise, in denen Alessandra Reich bei der Sunshine Tour in Spanien und bei einem Turnier in München ihr Springpferd mit mehrfachen Peitschenstößen traktiert. PETA reichte daraufhin Strafanzeige ein, beantragt ein Betreuungsverbot durch das Kreisveterinäramt Unterallgäu und verlangt von FN und FEI eine umfassende Evaluation. Zusätzlich mahnt die Organisation artgerechte Trainingsansätze an und fordert verbindliche Richtlinien zur Minimierung von Stress und Verletzungsgefahren im Springsport.
Am 25. und 26. April 2026 öffnete das historische Jagdschloss Platte seine Tore für den Charity Working Test von Vita e.V. Assistenzhunde. In realen Alltagsszenarien führten Hundeführer-Teams anspruchsvolle Aufgaben vor, darunter das Aufheben von Gegenständen und das Öffnen von Türen. Parallel zum Wettbewerb gestaltete sich ein Tag der offenen Tür mit kostenlosen Schlossführungen. Akustische Akzente setzten die Jagdhornbläser Groß-Gerau unter der Leitung von Heddy Eisele-Habich und erzeugten eine festliche Stimmung.

