Im Rahmen einer Kennzeichnungsverletzung ruft Tackenberg diverse Hunde- und Katzenfutterprodukte zurück, nachdem nicht ausgewiesene Schweine-DNA nachgewiesen wurde. Nach Unternehmensangaben besteht…
Der Jahresbericht 2025 des Deutschen Tierschutzbundes zeigt zahlreiche tierschutzrelevante Schwachstellen im Galopprennsport auf. Besonders problematisch sind der Missbrauch der Peitsche,…
Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Schleswig-Holstein stellen gemeinsam 20.000 Euro bereit, um im Zeitraum vom 23. Februar bis zum…
Marcel Voß hat die 17 Hektar große Reitanlage St. Georg Equestrian Club südlich von Berlin umfassend saniert und mit einer…
Frühlingseinbruch bedeutet für Autofahrer ein erhöhtes Risiko durch Wildtiere auf ländlichen Straßen, in Wäldern und entlang von Feldern. Der Automobilclub…
Ein aktueller Tollwutnachweis in einem deutschen Tierheim verdeutlicht die Risiken unkontrollierter Tierimporte und unterstreicht die Notwendigkeit schärferer Importkontrollen. In einem Brief an Bundesminister Alois Rainer fordert der Deutsche Tierschutzbund rigorose Regeln für den Onlinehandel mit Tieren, verbindliche Sachkundenachweise für potenzielle Halter und zusätzliche staatliche Fördermittel zur Entlastung überlasteter Einrichtungen. Parallel dazu wurde das Handbuch „Straßentieren im Ausland effektiv helfen“ veröffentlicht, das konkrete Praxisempfehlungen für den Auslandstierschutz bereitstellt und tiermedizinische Unterstützung.
Die neue Vorschrift untersagt Rinderanbindehaltung mit starren Halsrahmen oder Ketten als erste landesweite Regelung in Deutschland. Ziel ist es, artgerechte Gruppen- oder Laufhaltung für sämtliche Betriebe verbindlich einzuführen, um tierische Sozialkontakte zu fördern und zugleich Gelenk- oder Eutererkrankungen zu reduzieren. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Phasen bis zum Ende des neunten Jahres nach Erlass. Berücksichtigt wurden wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Tierversorgungskosten sowie Stellungnahmen des Deutschen Tierschutzbundes. Dieser Schritt beeinflusst über eine Million in Buchten gehaltene Tiere.
Der Deutsche Tierschutzbund sensibilisiert mit seiner Kampagne „Jedes Katzenleben zählt“ für die prekäre Situation freilebender Hauskatzen. Auf der Plattform www.jetzt-katzen-helfen.de werden fünf gängige Irrtümer über Straßenkatzen entlarvt und richtige Informationen bereitgestellt. Ziel ist, durch Aufklärung Verantwortungsbewusstsein in der Katzenhaltung zu stärken und dank kostenfreier, praxisorientierter Tipps eine nachhaltige Reduzierung von Leid und Überpopulation mittels Kastration und tierärztlicher Versorgung zu erreichen, Missverständnisse werden systematisch aufgearbeitet, damit Helfer fundierte Maßnahmen ergreifen.
Content Creator Nathan Goldblat macht mit seiner aktuellen Kampagne erneut auf das brutale Töten von Straßenhunden in Rumänien aufmerksam. Der Deutsche Tierschutzbund und die Tierhilfe Hoffnung fordern die EU-Kommission auf, keine Mittel mehr für Fangdienste und Tötungsstationen bereitzustellen. Gleichzeitig realisieren beide Organisationen im Landkreis Arges ein Modellprojekt, das jährlich bis zu vierzigtausend Kastrationen ermöglicht. Ziel ist es, durch intensive Kooperation mit lokalen Veterinärbehörden langfristig das Leid der Tiere zu minimieren.

